Nissen Stiftung fördert „Technik am Fahrrad“

Die Hamburger Andreas August Friedrich Nissen & Alwine Schulze-Nissen Stiftung (kurz Nissen Stiftung) förderte das Halbjahresprogramm „Technik am Fahrrad“ der zukunftswerkstatt buchholz. Insgesamt nahmen mehr als 800 Kinder am Programm teil.

Wie funktioniert eine Kettenschaltung? Was macht ein Ventil? Und wie repariert man eigentlich einen Plattfuß?  Die Andreas August Friedrich & Alwine Schulze-Nissen Stiftung förderte das Halbjahresprogramm „Technik am Fahrrad“ der zukunftswerkstatt buchholz, das von Februar bis zu den Sommerferien im Juni lief.

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Grundschulklassen erforschten in Gruppen mit vier bis fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern an verschiedenen Stationen das Fahrrad und seine Funktionen.                                                                                                                                          42 Klassen aus dem gesamten Landkreis mit insgesamt 837 Schülerinnen und Schülern erweiterten ihre handwerklichen und technischen Fähigkeiten. “Es ist schön, dass die Kinder in Ruhe in kleinen Gruppen praktische Arbeiten durchführen können. In der Schule ist es nicht möglich, dieses zu leisten“ kommentiert Frau Koop, Lehrerin an der Grundschule Handeloh das Vormittagsprogramm.

Die Förderung der Nissen Stiftung machte dieses Programm möglich. Die im Jahr 1963 gegründete Stiftung unterstützt junge Menschen bei Ihrer beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie bei der Existenzgründung. Der dritte große Förder-Schwerpunkt der Nissen Stiftung sind Institutionen, die Schulbildungsmaßnahmen anbieten.  Jährlich werden aus unterschiedlichsten Anträgen bei der Nissen Stiftung verschiedene Projekte und Personen zur Förderung ausgewählt. „Für uns ist es immer wieder eine große Freude, solche großartigen Projekte im Rahmen unserer Fördermöglichkeiten unterstützen und begleiten zu dürfen, so JanEutert, Vorstands-Vorsitzender der Stiftung.

Nach den Sommerferien geht es in der zukunftswerkstatt um Akustik. Vormittags könne dritte und vierte Grundschulklassen an verschiedenen Stationen dem Phänomen Schall auf die Spur kommen, seine grundlegenden Eigenschaften experimentell erforschen und erfahren wie ein Ohr von innen aussieht.

Die Anmeldung für das neue Programm ist bereits möglich.

Foto: Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Einsatz